Nahtoderfahrung bei Bewußtlosigkeit

Aus Magie und Parawissenschaften

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(Nahtodeserfahrungen von Blinden)
 
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*"Rechts von mir stand die Schwester Ulrika (eine inzwischen seliggesprochene Frau) an meinem Bett. Ich habe sie glasklar gesehen, genau so, wie ich sie von den Bildern her kannte. Und dann links von mir stand der – der Fritze, also das Totengestell, den [[Sensenmann]] oder wie immer Sie ihn nennen wollen."<ref group="K1">S.53</ref>
 
*"Rechts von mir stand die Schwester Ulrika (eine inzwischen seliggesprochene Frau) an meinem Bett. Ich habe sie glasklar gesehen, genau so, wie ich sie von den Bildern her kannte. Und dann links von mir stand der – der Fritze, also das Totengestell, den [[Sensenmann]] oder wie immer Sie ihn nennen wollen."<ref group="K1">S.53</ref>
  
Andererseits gibt es jedoch Nahtodeserfahrungen und Totenbettvisionen in denen der Erlebende Dinge über die gesehenen Toten erfährt, von denen er auf andere Weise nicht erfahren haben kann. Fälle in denen der Betroffene während einer Nahtodeserfahrung vom Tod eines Angehörigen erfährt, werden in der Literatur [["Peak of Darien"-Fälle]] genannt.<ref group="L" name="1.18"/> <ref name="Cook"/> <ref group="K" name="3.5.4"/>
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Andererseits gibt es jedoch Nahtodeserfahrungen und Totenbettvisionen in denen der Erlebende Dinge über die gesehenen Toten erfährt, von denen er auf andere Weise nicht erfahren haben kann. Fälle in denen der Betroffene während einer Nahtodeserfahrung vom Tod eines Angehörigen erfährt, werden in der Literatur [["Peak in Darien"-Fall|Peak in Darien"-Fälle]] genannt.<ref group="L" name="1.18"/> <ref name="Cook"/> <ref group="K" name="3.5.4"/>
 
* Ich sah einen Mann, der mich liebevoll anschaute, den ich aber nicht kannte. Am Sterbebett meiner Mutter gestand sie mir, dass ich aus einer außerehelichen Beziehung geboren wurde, mein Vater sei ein Jude, der während des Zweiten Weltkrieges deportiert und getötet wurde, und meine Mutter zeigte mir sein Foto. Es stellte sich heraus, dass dieser unbekannte Mann, den ich vor Jahren während meiner Nahtod-Erfahrung gesehen hatte, mein leiblicher Vater war.<ref name="1.17"/> <ref group="L" name="1.18" />
 
* Ich sah einen Mann, der mich liebevoll anschaute, den ich aber nicht kannte. Am Sterbebett meiner Mutter gestand sie mir, dass ich aus einer außerehelichen Beziehung geboren wurde, mein Vater sei ein Jude, der während des Zweiten Weltkrieges deportiert und getötet wurde, und meine Mutter zeigte mir sein Foto. Es stellte sich heraus, dass dieser unbekannte Mann, den ich vor Jahren während meiner Nahtod-Erfahrung gesehen hatte, mein leiblicher Vater war.<ref name="1.17"/> <ref group="L" name="1.18" />
 
* Ein Fall aus Melanesien: Ein Angehöriger der Kaliai-Volksgruppe schien tot zu sein, so dass die Angehörigen bereits die Bestattungsfeierlichkeiten geplant hatten, als bei dieser Vorbereitung eine Frau verstarb. Genau sie trifft der Scheintote in seiner Erfahrung zunächst an: "Als ich starb, war da eine Frau, die noch nicht gestorben war. Sie kochte Essen und verteilte es. Als ich aber starb, traf mein Geist den ihren am Weg." Nachdem er durch eine Stimme zurückgeschickt wurde, passierte folgendes: "Aber ich sah die Frau, die ich am Weg getroffen hatte. Ich wollte ihr zurufen: 'He, komm zurück!', doch ich konnte es nicht, denn das Haus drehte sich im Kreis..."<ref group="H">S.95</ref>
 
* Ein Fall aus Melanesien: Ein Angehöriger der Kaliai-Volksgruppe schien tot zu sein, so dass die Angehörigen bereits die Bestattungsfeierlichkeiten geplant hatten, als bei dieser Vorbereitung eine Frau verstarb. Genau sie trifft der Scheintote in seiner Erfahrung zunächst an: "Als ich starb, war da eine Frau, die noch nicht gestorben war. Sie kochte Essen und verteilte es. Als ich aber starb, traf mein Geist den ihren am Weg." Nachdem er durch eine Stimme zurückgeschickt wurde, passierte folgendes: "Aber ich sah die Frau, die ich am Weg getroffen hatte. Ich wollte ihr zurufen: 'He, komm zurück!', doch ich konnte es nicht, denn das Haus drehte sich im Kreis..."<ref group="H">S.95</ref>
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* Ich erinnere mich, wie ich in einem sehr hellen Tunnel trieb, alles schien so ruhig und friedvoll. Am Ende des Tunnels streckte mein Vater, der vor einigen Jahren gestorben war, seine Hände nach mir aus und rief, dass ich kommen solle. Wie ich sagte, war das Gefühl der Ruhe unbeschreiblich. Ich hörte Musik und dort war ein wunderbarer Duft. Ich hielt ein paar Fuß, bevor ich meinem Vater erreichte, an und hörte dann, wie mich jemand rief. Ich drehte mich um und sah sein Gesicht am anderen Ende des Tunnels. Es war Fabio.<ref group="F">S.105; Übersetzung von [[Benutzer:Kersti]]</ref>
 
* Ich erinnere mich, wie ich in einem sehr hellen Tunnel trieb, alles schien so ruhig und friedvoll. Am Ende des Tunnels streckte mein Vater, der vor einigen Jahren gestorben war, seine Hände nach mir aus und rief, dass ich kommen solle. Wie ich sagte, war das Gefühl der Ruhe unbeschreiblich. Ich hörte Musik und dort war ein wunderbarer Duft. Ich hielt ein paar Fuß, bevor ich meinem Vater erreichte, an und hörte dann, wie mich jemand rief. Ich drehte mich um und sah sein Gesicht am anderen Ende des Tunnels. Es war Fabio.<ref group="F">S.105; Übersetzung von [[Benutzer:Kersti]]</ref>
  
In von den von Fenwick gesammelten Fällen begegneten 40% Fremden, 33% sahen religiöse Figuren. In 38% kam es zu Begegnungen mit Bekannten. Von denjenigen die während einer Nahtodeserfahrung Bekannten begegnet sind, sahen 50% einen toten Verwandten, 9% einen toten Freund und 38% jemanden, der noch am Leben war. Aus dem Buch wird nicht klar, ob die Erlebenden hierbei die während der außerkörperlichen Erfahrungen gesehenden lebenden Menschen mit einbezogen.<ref group="F">S.79</ref> Die Forschung zu Totenbettvisionen, im Internet vorhandene Fallsammlungen und Moodys Aussage, daß Lebende selten unter den Personen sind, die den Sterbenden abhholen und ins Jenseits bringen, legen diese Interpretation nahe.
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In von den von Fenwick gesammelten Fällen begegneten 40% Fremden, 33% sahen religiöse Figuren. In 38% kam es zu Begegnungen mit Bekannten. Von denjenigen die während einer Nahtodeserfahrung Bekannten begegnet sind, sahen 50% einen toten Verwandten, 9% einen toten Freund und 38% jemanden, der noch am Leben war. Aus dem Buch wird nicht klar, ob die Erlebenden hierbei die während der außerkörperlichen Erfahrungen gesehenden lebenden Menschen mit einbezogen.<ref group="F">S.79</ref> Die Forschung zu Totenbettvisionen, im Internet vorhandene Fallsammlungen und Moodys Aussage, daß Lebende selten unter den Personen sind, die den Sterbenden abholen und ins Jenseits bringen, legen diese Interpretation nahe.
  
 
==== Lichterfahrung ====
 
==== Lichterfahrung ====
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===Neigung zum Fantasieren und Sensitivität für andere Realitäten===
 
===Neigung zum Fantasieren und Sensitivität für andere Realitäten===
Um zu untersuchen, ob leicht hypnotisierbare Menschen - sogenannte "fantasy-prone personalities" (wörtlich: Personen mit einer Neigung zur Fantasie) - häufiger Nahtodeserfahrungen machen als andere, verglichen Council und Greyson Personen die typische Nahtodeserfahrungen berichteten, Personen die schon in Lebensgefahr gewesen waren und keine Nahtodeserfahrung gehabt hatten und Personen die nie dem Tode nahe gewesen waren. Personen, die eine Nahtodeserfahrung hatten, sind danach fantasievoller, haben ein lebhafteres Vorstellungsvermögen, bringen Fantasie und Vorstellungen mehr Interesse entgegen, können leichter in ungewöhnliche Bewusstseinszustände geraten, machen öfter ungewöhnliche subjektive Erfahrungen und glauben eher an paranormale Phänomene, als die Durchschnittbevölkerung. Dies ist aber nicht so ausgeprägt wie bei der sogenannten Fantasy-Prone Personality. Der transzententale Teil der Nahtodeserfahrung, also Jenseitserfahrungen, Mystische Gestalten, sichtbare Geister oder die Wahrnehmung einer Grenze, scheint bei Menschen die in Richtung Fantasy-Prone Personality tendieren, nicht häufiger aufgetreten zu sein als bei anderen Menschen. Ob die Nahtodeserfahrung die Ursache oder die Folge dieser Nähe zur Fantasy-Prone Personality ist, ist unklar.<ref name="1.25"/>
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Der Begriff der [[Fantasy-Prone Personality|fantasy-prone personalities]](wörtlich: Personen mit einer Neigung zur Fantasie) wurde im Zusammenhang mit der [[Nahtoderfahrung|Nahtodforschung]] herangezogen, um diese Phänomene als mögliche Fantasieprodukte zu erklären, ohne die betreffenden Personen als psychisch krank zu klassifizieren<ref>{{:Kenneth Ring/The Omega Project}} S. 126, S. 113</ref>. So verglichen [[James Raymond Council]] und [[Bruce Greyson]] Personen, die typische Nahtodeserfahrungen berichteten, Personen die schon in Lebensgefahr gewesen waren und keine Nahtodeserfahrung gehabt hatten und Personen die nie dem Tode nahe gewesen waren. Personen, die eine Nahtodeserfahrung hatten, sind danach fantasievoller, haben ein lebhafteres Vorstellungsvermögen, bringen Fantasie und Vorstellungen mehr Interesse entgegen, können leichter in ungewöhnliche Bewusstseinszustände geraten, machen öfter ungewöhnliche subjektive Erfahrungen und glauben eher an paranormale Phänomene, als die Durchschnittbevölkerung. Dies ist aber nicht so ausgeprägt wie bei der sogenannten Fantasy-Prone Personality. Da der hier verwendete Fragebogen [[MICS]] nicht zwischen spirituellen Erfahrungen und Fantasieprodukten unterscheidet, ist das Ergebnis nicht aussagekräftig.<ref name="1.25"/>
  
 
Menschen die Nahtodeserfahrungen hatten, hatten häufiger auch unabhängig von der Nahtodeserfahrung paranormale Erfahrungen gemacht als Leute, die keine Nahtodeserfahrung machten.<ref name="2.32" group="Gr" /> <ref name="3.5.2" group="K" />
 
Menschen die Nahtodeserfahrungen hatten, hatten häufiger auch unabhängig von der Nahtodeserfahrung paranormale Erfahrungen gemacht als Leute, die keine Nahtodeserfahrung machten.<ref name="2.32" group="Gr" /> <ref name="3.5.2" group="K" />
  
Ring verteilte eine Reihe von Fragebögen über die Neigung zum Phantasieren, Kindheitserfahrung, Familienleben und Kindesmißhandlung an 74 NTEler und 54 Personen, die sich lediglich für NTE interessierten. Er fand heraus, dass nicht die Neigung zum Phantasieren entscheidend war, sondern die in der Kindheit erfahrene 'Sensitivität zu anderen Wirklichkeiten'.<ref name="3.5.2" group="K" />
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In seinem Buch "[[Kenneth Ring/The Omega Project|The Omega Project]]" stellt [[Kenneth Ring]] Ergebnisse einer Fragebogenuntersuchung dar, die sorgfältig zwischen spirituellen Erfahrungen und der Neigung in Fantasieprodukten zu schwelgen differenziert. Er nahm Leute, die eine [[Nahtoderfahrung]] hatten, Leute die dem Tode nahe gewesen waren und keine Nahtoderfahrung erlebt hatten, Mitglieder von [[UFO]]-Vereinen mit und ohne UFO-Sichtungen und befragte sie zu spirituellen Erfahrungen und zu ihrer Neigung in Fantasien zu schwelgen. Das Ergebnis war, daß beide Versuchsgruppen (die mit UFO-Sichtung und die mit Nahtoderfahrung) schon vor der Erfahrung mehr [[spirituelle Erfahrung]]en gemacht hatten als die beiden Kontrollgruppen (die mit UFO-Interesse und ohne Sichtung, sowie die mit lebensbedrohlicher Krankheit und ohne Nahtoderfahrung). Die beiden UFO-Gruppen hatten mehr Interesse für Fantasy und Science Fiction als die beiden Nahtoderfahrungsgruppen.<ref name="Ring">{{:Kenneth Ring/The Omega Project}}</ref>
  
 
=== Qualität des Gesundheitswesens: In Entwicklungsländern sind Nahtodeserfahrungen selten ===
 
=== Qualität des Gesundheitswesens: In Entwicklungsländern sind Nahtodeserfahrungen selten ===
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Ring untersuchte eine Gruppe, von denen 14 von Geburt an blind waren. Die anderen Befragten hatten das Augenlicht schon früh verloren oder minimale Sehmöglichkeiten. Von denen, die ein Nahtodeserlebnis berichteten, waren zehn von Geburt an blind, von jenen mit einem Außerkörperlichen Erlebnis vier. Von ihnen waren zwei durch genetische Anlage blind, einer Person wurden die Augen im Alter von viereinhalb Jahren operativ entfernt, elf waren Frühgeburten aus der Zeit zwischen 1946 und 1958. Sie hatten durch eine überhöhte Dosis Sauerstoff im Inkubator eine Frühgeborenenretinopathie erlitten. Rings Befunde zeigen, dass Blinde aller Grade von den klassischen Nahtodeserlebnissen berichten.<ref group="H" name="S.293"/> <ref group="Ri" name="S.12"/>
 
Ring untersuchte eine Gruppe, von denen 14 von Geburt an blind waren. Die anderen Befragten hatten das Augenlicht schon früh verloren oder minimale Sehmöglichkeiten. Von denen, die ein Nahtodeserlebnis berichteten, waren zehn von Geburt an blind, von jenen mit einem Außerkörperlichen Erlebnis vier. Von ihnen waren zwei durch genetische Anlage blind, einer Person wurden die Augen im Alter von viereinhalb Jahren operativ entfernt, elf waren Frühgeburten aus der Zeit zwischen 1946 und 1958. Sie hatten durch eine überhöhte Dosis Sauerstoff im Inkubator eine Frühgeborenenretinopathie erlitten. Rings Befunde zeigen, dass Blinde aller Grade von den klassischen Nahtodeserlebnissen berichten.<ref group="H" name="S.293"/> <ref group="Ri" name="S.12"/>
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Menschen, die vor dem Alter von 5-7 Jahren erblindet sind, können danach nicht mehr visuell träumen.<ref>{{:David Foulkes/Children’s Dreaming and the Development of Consciousness}}, S.15f</ref>
  
 
Wie Sehende machen auch Blinde dabei überprüfbar richtige Beobachtungen.<ref group="Ri" name="S.26ff"/>
 
Wie Sehende machen auch Blinde dabei überprüfbar richtige Beobachtungen.<ref group="Ri" name="S.26ff"/>
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K1) [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-7517 Hubert Knoblauch: ''Berichte aus dem Jenseits'' (Freiburg: Herder 1999)]
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K1) {{:Hubert Knoblauch/Berichte aus dem Jenseits. Eine qualitative Studie zu Todesnäheerfahrungen im deutschsprachigen Raum}}
 
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<ref group="K1" name="S.50-55">S.50-55</ref>
 
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<ref name="1.17">[http://www.theosophie.de/sunrise/2006-4.php Tijn Touber: ''Ein neuer Lebensvertrag.''] (Handelt von Pim van Lommel, die Nahtodeserfahrungsberichte stammen von Lommels Forschungsteam) Sunrise 4/2006</ref>
 
<ref name="1.17">[http://www.theosophie.de/sunrise/2006-4.php Tijn Touber: ''Ein neuer Lebensvertrag.''] (Handelt von Pim van Lommel, die Nahtodeserfahrungsberichte stammen von Lommels Forschungsteam) Sunrise 4/2006</ref>
  
<ref name="1.20">Susan Blackmore: Near death experiences. In: Jane Henry (Herausgeber): Parapsychology: Research on Exceptional Experiences. Routledge Chapman & Hall (Dezember 2004). ISBN 978-0415213592</ref>
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<ref name="1.20">{{:Susan J. Blackmore/Near-death experiences/2004}}</ref>
  
 
<ref name="1.24">{{:Satwant Pasricha/A Systematic Survey of Near-Death Experiences in South India}}</ref>
 
<ref name="1.24">{{:Satwant Pasricha/A Systematic Survey of Near-Death Experiences in South India}}</ref>
  
<ref name="1.25">{{:James R. Council/Near-Death Experiences and the "Fantasy-Prone" Personality: Preliminary Findings}}</ref>
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<ref name="1.25">{{:James Raymond Council/Near-Death Experiences and the "Fantasy-Prone" Personality: Preliminary Findings}}</ref>
  
 
<ref name="2.1">{{:H. Yamamura/Implication of near-death experience for the elderly in terminal care}}</ref>
 
<ref name="2.1">{{:H. Yamamura/Implication of near-death experience for the elderly in terminal care}}</ref>
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<ref name="2.43">Susan J. Blackmore: Near-death experiences in India: They have tunnels too. Journal of Near-Death Studies Volume 11, Number 4 S.205-217 / June, 1993 DOI 10.1007/BF01078238 ISSN 0891-4494 (Print) 1573-3661 (Online)</ref>
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<ref name="2.43">{{:Susan J. Blackmore/Near-death experiences in India: They have tunnels too}}</ref>
  
  
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[[Kategorie:Haupt]]
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[[Kategorie:Nahtod, Tod und Reinkarnation]]

Aktuelle Version vom 17. August 2013, 22:43 Uhr